Gateaux piment / Mauritian Chilli Fritters

, , , , , ,

Gateaux piment or Gato pima (creol)

In some countries it is bread and butter with jam, in Mauritius it is a hot crunchy baguette with butter and Gateaux piment. My husband is crazy about Gato pima. 🙂

 

You can buy them on almost every street corner, sizzling hot out of the pan.

Much enjoyed as finger-food or in a so called Rougaille (mauritian spicy tomato sauce) to go with rice.

It´s also perfect for party and picnic.

 

Gateaux piment / Chilli fritters
Gericht: Appetizer, Snack
Länder & Regionen: Mauritius
Zutaten
  • 250 g yellow split peas Asia Shop
  • 1 pinch salt
  • 1/2 tsp pepper
  • 2 Tbs coriander leaves, chopped
  • 1 Tbs peppermint leaves, chopped
  • 2 small green chillies
  • 4 curry leaves
  • 1 sprig spring onion
  • frying oil (eg. sunflower oil)
Anleitungen
  1. Soak yellow split peas overnight or 4 hours prior to preparation. Rinse and drain.

  2. Blend into a rough consistency. Half fine, half rough.

  3. Add chopped coriander, peppermint leaves, chilli, spring ognion, curry leaves, salt and pepper and mix well.

  4. Using a teaspoon as measurement, shape mixture into small balls.

  5. Deep-fry to a gold brown crisp.

    Serve hot.

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Gateaux piment / Kichererbsen-Kugeln

, , , , , ,

Gateaux piment oder Gato pima (kreolisch) ist auf Mauritius, was für andere, Marmelade auf Butterbrot ist. Mein Mann schwärmt davon, einem frischen, heißen Baguette mit Butter und Gateaux piment dazu.

Auf Mauritius kann man an fast jeder belebten Straßenecke, frisch aus der Pfanne Gateaux piment kaufen. Der kleine Chilli-Snack für unterwegs schlechthin.

Auch als Fingerfood sehr beliebt, oder in einer Rougaille (gewürzvolle Tomatensauce) mit Reis als Beilage.

Ideal auch für Party und Picknick!

 

 

Merken

5 von 2 Bewertungen
Gateaux piment / Kichererbsen-Kugeln
Gericht: Snack
Länder & Regionen: Mauritius
Zutaten
  • 250 g Kichererbsen (Yellow Split Peas) gibt´s im Asia Shop
  • 1 gute Prise Salz
  • 1/2 TL Pfeffer frisch gemahlen
  • 2 EL Korianderblätter (gehackt)
  • 2 kleine Zweige Pfefferminz
  • 2 kleine grüne Chilli
  • 4 Stück Curryblätter optional
  • 1 Stange Frühlingszwiebel
  • Öl zum Fritieren (zB. Sonnenblumenöl)
Anleitungen
  1. Kichererbsen (Yellow split peas) ein paar Stunden oder über Nacht in Wasser einweichen lassen. Dann abgießen.

  2. Mit dem Pürierstab oder Blender nur teilweise mixen, sodass auch noch grobe Stücke bleiben.

  3. Koriander, Pfefferminz, grüne Chilli und Frühlingszwiebel klein hacken.

    Curryblätter zerbröseln.

  4. Alle Gewürze zur Kichererbsenmasse geben und gut mischen.

  5. Kleine Bällchen formen und in Öl goldgelb frittieren.

    Am besten erst eins zum Kosten machen und evtl. nachwürzen.

Gutes Gelingen!

Maggi und Familie

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Cream horns

, , , , , ,

You will get cream horns on every fair, fancy fair in Austria, in all sizes and taste, with icing sugar, dipped in chocolate or chocolate and coconut flakes.

My cousin sister started making cream horns, since then I can’t remember any party without them. Just the right size. Delicious!!

Once you start eating them, you can’t stop…

Weiterlesen

Schaumrollen

, , , , , , ,

Schaumrollen gibt es in Österreich auf jeden Kirtag oder Jahrmarkt. Und es ist ein Muss dort welche zu Essen und welche mit nach Hause zunehmen.
Es gibt Schaumrollen in allen Größen, mit Staubzucker, mit Schokolade überzogen oder mit Schokolade und Kokos.
Auch manche Bäcker haben diese besondere Spezialität im Sortiment.

Weiterlesen

Apricot dumplings

, , , ,

On her last visit my sister brought me a huge amount of apricots from Austria, to my joy! We had to use them soon, since they normally turn bad fast. Of course we started with eating some of them 🙂 . And the Kids had lots of fun throwing the seeds all over our garden.

Weiterlesen

Marillenknödel / Aprikosenknödel

, , , , ,

Ich habe von meiner Schwester eine „Lieferung“ Marillen aus Österreich bekommen. Darauf hatte ich mich schon so gefreut. Dann mussten wir die aber auch verwerten, weil sie ja nicht ewig halten. Erstmal haben wir jede Menge so gegessen. Besonders Spaß machte es den Kindern auch, als wir im Garten saßen und sie die Kerne in einem hohen Bogen ins Beet befördern durften.

Weiterlesen